Sprachcafé in der Johanniskirche

Flyer von: Heike (Lydia-Gemeinde)

Wir laden ein zum Sprachcafé für geflüchtete Menschen

– Kontakt und Begegnung erleben
– Sprache und Kultur kennenlernen
– Unterstützung finden
– Spiel und Spaß für Kinder
– Gespräch und Austausch für Frauen und Männer
– Kaffee, Tee, Kuchen, ….

Wann: Jeden Montag, 15.00 Uhr – 17.00 Uhr
Wo: Johannis-Kirche, Johannis-Kirchplatz 1, 33613 Bielefeld
Kontakt:
Christoph Steffen, Tel.: 65115, christoph.steffen@kk-ekvw.de

Dorothea Prüßner-Darkow, Tel.: 888705, dorothea.pruessner-darkow@kk-ekvw.de

Heike Koch, Tel.: 9679762, heike.koch@kk-ekvw.de

Sprachcafé Johannis

prowerk Journal – Schwerpunkt „Geflüchtete“

Das prowerk Journal hat in der Frühjahrsausgabe den Schwerpunkt „Geflüchtete Menschen. Herausforderungen annehmen, Menschen in größter Not helfen, zur Integration beitragen“. Ab Seite 24 findet ihr einen Gastbeitrag, den ich (Michael) über unsere Initiative verfassen durfte.

Das Journal als PDF: https://gefluechtetewillkommeninbielefeld.files.wordpress.com/2016/03/prowerk-journal-frc3bchjahr-2016.pdf

prowerk journal Titel

Fluchtgrund: Verliebt in einen Mann

Von Rouven Ridder (Bielefelds Westliche)

Fluchtgrund: Verliebt in einen Mann

 

Ennio aus Albanien

 

Ennio ist 19 und kommt aus Albanien. Majid ist 28 und hat die weite Reise aus dem Iran hinter sich. Beide sind in Bielefeld gelandet, zwar aus dem selben Grund, aber mit unterschiedlichen Bedingungen. Denn beide sind homosexuell und haben in ihrer jeweiligen Heimat schlimme Erfahrungen gesammelt.

 

Ennio kommt aus einem kleinen Ort in Albanien, nur 20 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Tirana. „Dort kennt jeder jeden,“sagt er über das Dorf, in dem er mit seiner Familie unter einem Dach lebt. Aber seitdem er in der Hauptstadt studiert, sei er innerhalb der Woche hauptsächlich dort. Obwohl die Strecke nicht so lang sei, bräuchte man mit Bus und Bahn etwa eine Stunde für die Fahrt dorthin. Im Studentenwohnheim hätte Ennio sich ein Zimmer mit sechs anderen Studenten geteilt.

 

Doch egal, ob im Dorf oder in der Hauptstadt: Als er sich verliebt hatte, wurde es für ihn und seinen Freund überall schwierig. An Treffen in der Öffentlichkeit war nicht zu denken, schon gar nicht im Wohnheim. Zwar sei Tirana kulturell belebter als die ländliche Gegend und Albanien als Ganzes bestrebt daran, die EU-Mitgliedschaft zu erlangen. Doch es sei noch ein weiter Weg, bis Minderheiten wie Homosexuelle dort ihre Daseinsberechtigung erführen. „Als meine Eltern verreist waren, hatten mein Freund und ich uns auf meinem Zimmer im Elternhaus getroffen.“

 

Wie im Film

 

Es geschah aber dann wie im Film: Die Eltern kehrten früher zurück und die beiden wurden überrascht. „Mein Papa drohte mir damit, mich umzubringen,“ erzählt Ennio zitternd. Und auch seine Mutter wollte nichts mehr von ihm wissen. Er flüchtete zurück nach Tirana, ins Wohnheim. Doch sein Vater kam hinterher und es gab einen riesigen Aufstand im Hausflur. „Alle bekamen es mit“. Auch seine Mitbewohner, die nun nicht mehr mit ihm in einem Zimmer leben wollten. Nachdem sich die ersten Wogen geglättet hatten, gab ihm der Portier des Wohnheims einen Tipp: „Geh zum LGBT, vielleicht hilft man dir dort“.

 

Im einzigen LGBT (= engl. Abk. für „Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender“, also Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender, hier: eine Selbsthilfestelle) Albaniens, einem kleinen Büro in Tirana, konnte man Ennio aber auch nicht helfen. Die ihm dort geratenen Alternativen lauteten entweder Polizei oder Flucht. Und da ihm auf der Polizeidienststelle nur Häme begegnete, blieb ihm davon nur die eine Option.

 

Und Ennio hatte Angst. Er verspürte Trauer. „Bis dahin dachte ich, ich könnte mir zumindest der Liebe meiner Familie sicher sein. Doch plötzlich war auch die weg.“ Er entschloss sich zur Abreise und entdeckte vor dem Zusammenpacken im Wohnheim noch einmal einen kleinen Hoffnungsschimmer – seine Mutter hatte ihm beim Pförtner 300 Euro zurück gelassen. Immerhin.

 

Auf sich allein gestellt

 

Einer seiner Brüder lebte inzwischen in Italien. Er rief ihn an. Am Telefon erlebte er dann aber alles andere als Rückhalt. Offenbar hatte sein Vater mittlerweile die familiären Kontakte geknüpft. Am anderen Ende des Hörers drohte sein Bruder ihm: „Wenn ich dich in die Finger bekomme, töte ich dich.“

 

So auf sich allein gestellt, machte sich Ennio mit den 300 Euro auf den Weg und ließ seinen aus den Augen verlorenen Freund zurück. Er gelangte am Ende nach Bielefeld und landete in einer Unterkunft mit mehreren Flüchtlingen aus Syrien, dem Irak und Afghanistan. Alle haben eine bessere Aussicht auf eine erfolgreiche Asylgewährung als er, da er schließlich aus einem – dem deutschen Asylrecht nach – „sicheren Herkunftsstaat“ stammt.

 

Er muss jetzt beweisen, dass er dennoch verfolgt wird. Hier erhält er immerhin Unterstützung dabei, zum Beispiel von der Aidshilfe e.V. Von seinem damaligen Freund weiß er inzwischen über Facebook, dass er ebenfalls geflüchtet ist. Er sei wohl in Schweden gelandet. „Aber ich hab Angst, ihn zu kontaktieren. Ich kann nichts und niemandem mehr trauen.“ Ihn fürchtet inzwischen sogar, dass der Facebook-Kontakt eine Fälschung ist.

 

Majid aus dem Iran

 

Größeren Erfolg bei seinem Asylantrag könnte Majid haben. Aber er hinterließ bei seiner Flucht aus dem Iran ebenfalls eine große Familie und möglicherweise Folgen für einzelne ihrer Mitglieder.

 

„In der streng-religiösen Gesellschaft des Irans kommt Homosexualität einfach nicht vor,“ beschreibt er seine Heimat und meint die Ausblendung oder das Verschweigen des Vorhandenseins von Schwulen und Lesben dort.

 

Er wuchs in einer – wie er sagt – kleinen Stadt mit etwa 500.000 Einwohnern im Zentrum des Landes auf. Und er war irritiert, als er seine „Neigung“ in der Schule beim Schwärmen für einen Mitschüler entdeckte. Er spürte, dass allein der Versuch, darüber zu reden, ihn verdächtig machen würde. Und im Iran drohe bereits bei der ersten Entdeckung die Verhaftung – und auf Homosexualität steht die Todesstrafe.

 

Selbst als er zum Studium in die Hauptstadt Teheran – immerhin mit über 8 Millionen Einwohnern – wechselte, fühlte er sich in der Menge an Menschen nicht sicher. Neben der offiziellen Polizei konnte die Sittenpolizei „Basidsch“ überall und in jedem vermutet werden. Es herrschte eine Atmosphäre ständigen Misstrauens.

 

Versteckspiele

 

Als Alibi-Funktion sollte für viele die Heirat gelten. Und auch Majid sollte verheiratet werden und seine Familie bestand auch auf einer Heirat. „Ich empfinde für sie, was ich für jeden Menschen empfinde –  aber es war nun mal nicht so intensiv wie ich es zu einem anderen Mann gefühlt hätte, da ist keine Erotik“, erzählt Majid. Und nach einer langen depressiven Phase ternnte er sich dann von dem Mädchen und ging zu seinem Freund

 

Sein Freund hatte eine Wohnung, wo sie sich unter großen Vorsichtsmaßnahmen treffen konnten. Doch eines Abends klopfte es plötzlich mehrmals an der Wohnungstür.  Majid:„Wir haben uns absolut still verhalten, weil wir nicht wussten, wer dort vor der Tür stand.“ Nach einer Weile hörte das Klopfen auf.

 

Die beiden Liebenden hätten bis zum Morgengrauen und völlig verängstigt in der Wohnung verharrt. Am nächsten Morgen hätten sie sich heraus geschlichen. Für Majid war mit diesem Zeitpunkt klar: „Hier kann ich nicht bleiben“. Denn wer weiß, ob es nicht die Sittenpolizei war, die vor der Tür gestanden hatte.

Sein Freund sagte beim Abschied noch: „Ich rufe dich bald an“. Doch das tat er nie und verschwand plötzlich. Alles war verdächtig und Majid sagte sich, er müsse fort.

 

Ungewissheiten

 

Nach seiner Flucht befürchtet Majid, dass er zuhause noch weitere, tiefe Wunden aufgerissen hat. So könnte es sehr gut sein, dass die Ehe seiner Schwester mit ihrem Mann aufgelöst wurde. „Es  gilt als Schmach, mit jemandem verheiratet zu sein, in dessen Familie ein Homosexueller ist.“

 

Gewissheit hat er nicht. Und  bei jedem Kontakt müsste Majid befürchten, dass die Polizei oder die Basidsch seiner Familie etwas über ihn erzählten – und dann wäre alles zerstört.

 

Es dürfte klar sein, dass es sich weder bei Ennio noch bei Majid um „Wirtschaftsflüchtlinge“ handelt. Und man darf gespannt sein, wie das das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sieht. Und wie lange es für eine Entscheidung in den beiden Fällen benötigt.

 

In Deutschland fühlen sich Majid und Ennio bislang wohl, immerhin sind sie hier nicht derart drastischen Repressionen ausgesetzt wie in ihrer jeweiligen Heimat. Hier ist „schwul sein“ fast normal – aber eben nur „fast“. In den Notunterkünften leben sie dann aber wieder mit vielen Flüchtlingen aus ihren und anderen Herkunftsländern zusammen, aus solchen Gesellschaften, in denen deutliche Ressentiments gegenüber LGBTs herrschen. Und die bekommen sie dort wieder zu spüren.

 

Es ist also kein Wunder, wenn sie darauf drängen oder darum bitten, verlegt zu werden. Ennio und Majid ist das nach mehreren Anläufen, mit Glück und Unterstützung gelungen.

 

Bleiben nur noch die anderen.

Projekt LeseZeichen – mit Büchern ein Zeichen setzen

Text und Fotos: Sarah

„Projekt LeseZeichen – mit Büchern ein Zeichen setzen“

Projekt-Lesezeichen-solo

Das „Projekt LeseZeichen – mit Büchern ein Zeichen setzen“ entsteht im Dezember 2015 aus dem Wunsch der Initiatorinnen einen Weg zu finden, um mit Geflüchteten ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig sollte das Projekt Einheimische und Geflüchtete zusammenbringen, sowie letzteren die Möglichkeit geben, auf „angenehme“ Art und Weise die deutsche Sprache zu lernen.

Über einen Aufruf in der Facebook-Gruppe „Geflüchtete willkommen in Bielefeld“ sind innerhalb weniger Wochen mehr als 2400 gespendete Bücher zusammengekommen.

Die Idee, die hinter dem Projekt steht, ist relativ einfach: die gespendeten Bücher können bei der Initiative abgegeben werden oder werden abgeholt. Anschließend werden sie nach Kategorien sortiert und geordnet (und natürlich gezählt!) und in die Unterkünfte, in denen die Initiative ein Regal aufgestellt hat, gebracht. Bislang ist das „Projekt LeseZeichen“ in der Petrischule, der Almsporthalle, dem Rütli, dem Cafe Welcome im Quartier Zedernstraße, der Fachhochschule und dem Oldentruper Hof vertreten. In regelmäßigen Abständen werden die Regale nachgefüllt oder die Bücher wieder neu sortiert. „Die Bücher können gelesen, behalten, getauscht, weitergegeben werden. Hauptsache sie sind im Umlauf und verstauben nicht im Keller“, erklärt die Initiative.

Oftmals werden wir von den Geflüchteten direkt angesprochen und nach speziellen Büchern gefragt. Tahel, ein junger Syrer, erzählte uns bspw., dass das letzte Buch, das er vor seiner Flucht gelesen habe, „Elf Minuten“ von Paolo Coelho gewesen sei. Dieses Buch haben wir ihm auf Deutsch besorgt. Iman aus Afghanistan, die wirklich unglaublich gut Englisch spricht, haben wir ein Bücherregal besorgt und sind nun auf der Suche nach vielen englischen Büchern, um dieses Regal auch zu füllen,“ schildert Sarah Jane Borchert, Mitinitiatorin des Projekts, ihre ersten Eindrücke.

Nicht alle habe das Projekt jedoch gleich auf Anhieb überzeugt: „Viele Leuchte waren der Meinung, dass das Projekt wenig Sinn mache, da die Geflüchteten nicht genug Deutsch verstehen würden. Allerdings haben wir gleich bei unserer Ankunft in der allerersten Unterkunft, der Almsporthalle, von Seiten der Geflüchteten ein so positives Feedback bekommen, dass uns das in unser Idee bestärkt hat.“

Geplant sind weitere kleinere Unterprojekte, wie bspw. das Projekt „Bücherbande“: „Wenn wir in den Unterkünften sind, schnappen wir uns immer ein paar Bücher und fangen an, mit den Kindern zu lesen“, erzählt Sabine Thomsen. „Aus einem Zuhörer werden schnell zwei, dann drei und schließlich haben wir meist ein Dutzend Kinder um uns herum versammelt. Daher sind wir aktuell auf der Suche nach Lesepaten, die 1-2 Mal die Woche in die Unterkünfte fahren und mit den Kindern lesen,“ so Thomsen weiter.

Eine weitere Idee ist das Projekt „Bücherbox“: hier werden an öffentlichen Orten Boxen für Bücher aufgestellt, damit es noch leichter wird, das Projekt zu unterstützen. Bislang sei die Initiative mit unterschiedlichen Einrichtungen im Gespräch. Premiere feierte diese Idee im Übrigen am 5. März auf dem Kinderflohmarkt im Gemeindehaus der Markuskirchengemeinde in Uerentrup. Und das mit Erfolg: 90 Bücher kamen so an einem Tag zusammen.

Mitglied im Organisatorenteam ist neben Sabine Thomsen und Sarah Jane Borchert auch Gianluca Scagliarini. Der gebürtige Italiener hatte 2012 in seiner Heimatstadt Bari das Bookcrossing-Projekt „Gira il libro“ ins Leben gerufen. „Angefangen hat alles mit einer Bücherkiste, mittlerweile haben wir eine eigene Bibliothek in einem großen Einkaufszentrum,“ so Scagliarini, dessen ursprüngliche Idee es war, ein Projekt ins Leben zu rufen, das ehemalige Patienten psychiatrischer Einrichtungen in alltägliche Aktivitäten einbindet. Die Organisation „Associazione Bande rumorose“ und das Bielefelder Bücherprojekt verbindet eine enge Freundschaft, regelmäßiger Austausch zwischen den beiden Initiativen ist in Planung.

Ganz herzlich möchte sich das „Projekt LeseZeichen“ auf diesem Weg auch bei den zahlreichen Spendern und Spenderinnen bedanken, ohne die diese große Anzahl an Büchern nicht zustande gekommen wäre. Aktuell ist die Initiative wieder auf der Suche nach Büchern, diese müssen nicht unbedingt auf Deutsch sein: „Wir suchen fremdsprachige Bücher oder Kinderbücher auf Deutsch. Wenn wir an Bücher in Sprachen, wie Arabisch oder Farsi kämen, wäre das natürlich noch einmal ein zusätzliches Highlight. Schließlich dient das Buch ja nicht ausschließlich nur als ‚didaktisches Mittel’“, so die Initiative.

Wer das Projekt unterstützen möchte, kann mit den Organisatorinnen unter folgender Emailadresse Kontakt aufnehmen: info@projekt-lesezeichen.de

Die Internetseite www.projekt-lesezeichen.de geht vorraussichtlich Ende April online.

Lesen2Lesen1

Bielefeld Refugee Bridge

Text, Foto und Flyer: Birgit

„Liebe Bielefelder und Helfer,
wir sind Bielefeld Refugee Bridge und engagieren uns an der Fluchtroute.
Im Moment sammeln wir Geld für Feldküchen, Babynahrung etc. Zudem
sind wir auch selbst von 25.-31.03. in Eidomeni, Griechenland als Helfer unterwegs.
Bitte spendet und teilt unsere Website: Bielefeld Refugee Bridge (Facebook) https://www.facebook.com/Bielefeld-Refugee-Bridge-1259555290739828/?

Birgit Erdmann

UPDATE 10.06.2016:

NEUIGKEITEN VON BIELEFELD REFUGEE BRIDGE

 

*** UPDATE …. SPENDENAUFRUF ***

HALLO IHR LIEBEN   

Vom 18. bis 22. Juni fliegen Wiebke Esdar und ich (Birgit) gemeinsam nach Thessaloniki

HELFT UNS ZU HELFEN !!!!!
Es zählt, nach wie vor, jeder EURO

Wir werden weiterhin in Lebensmittel, Hygieneartikel, Babynahrung, Medikamente (wenn benötigt), Sonnencreme, Mückenschutz uvm investieren.
Es werden ja viele mitbekommen haben das Idomeni geräumt wurde, und alle auf offizielle, meist Militärlager, verteilt wurden.

Die NOT ist weiterhin sehr groß !!!  Erschreckend viele Kinder und Schwangere !!

Viele glauben, wenn die Menschen erstmal in offiziellen Camps sind dann läuft alles besser … medizinische Versorgung , Ernährung,genügend sanitäre Anlagen, Schlafmöglichkeiten, Vorsorge und Nachsorge (Schwangerschaften, Geburten), Information und Registrierung, Familienzusammenführung.

DAS IST LEIDER NICHT SO !!!!!!! :-

Da unsere Zeit diesmal sehr knapp bemessen ist, werden wir flexibel handeln müssen, was aber, aus eigener Erfahrung, möglich ist 
Sollten die „inoffiziellen Camps“ noch vorhanden sein, werden wir dort unterstützen.
AUCH wollen wir uns einen Überblick verschaffen, wie wir in der nächsten Zeit effektiv weiterhelfen können.
ALSO … BITTE UNTERSTÜTZT UNS … DAMIT WIR SO VIELEN WIE MÖGLICH HELFEN KÖNNEN UND SPENDET
1, 5 oder 10 oder mehr EURO 🙂 an:

PayPal : Bielefeld-Refugee-Bridge@gmx.de
Kennwort Spende BRB
oder schreibt uns eine Email: bielefeldrefugeebridge@gmail.com

Leider haben wir immer noch kein Spendenkonto 😦

WIR SAGEN ALLEN VIELEN VIELEN DANK 

EUER TEAM VON BIELEFELD REFUGEE BRIDGE ( Jana, Birgit …. uvm 🙂 )

Informationen und Daten zum Thema „Flüchtlinge in Bielefeld“: https://griechenlandsoli.com/2016/06/07/informationen-und-daten-zum-thema-fluechtlinge-in-griechenland/

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Hoffnungskirche sammelt Willkommenspakete

Text und Bilder von Damaris

Von Oktober bis Januar lief in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde/Hoffnungskirche eine Sammelaktion für die Aktion „Willkommenspakete„, für die auch in der Nachbarschaft der Hermannstraße mit Flyern geworben wurde. So konnten auch Einzelteile gespendet werden. Es gingen zahlreiche Sachspenden und auch Geldspenden ein, so dass fehlende Teile großzügig zugekauft werden konnten. Dafür allen Beteiligten ein herzliches Dankeschön!! Jana Weduwen und Damaris Herrmann vom Arbeitskreis Flüchtlinge organisierten die Packtermine und gemeinsam mit vielen Helfern und Helferinnen aus der Gemeinde konnten insgesamt 40 Pakete zusammengestellt werden: für 24 Familien und 16 Einzelpersonen.

Hier ein paar Bilder (Klick öffnet Galerie):

 

Honorarkräfte für das Spielmobil gesucht

Angebot von Spielen mit Kindern e.V.

HONORARKRÄFTE GESUCHT

Die Spielmobile „Pippo“ und „Trolli“ vom Verein „Spielen mit Kindern“ suchen ab März 2016 Honorarkräfte, die entweder über arabische, persische (Farsi/Paschtu) und/oder kurdische Sprachkenntnisse verfügen und gerne mit Kindern arbeiten.

Derzeit fahren unsere Spielmobile zum Oberlohmannshof, zum Oldentruper Hof sowie zur Almhalle und zur Turnhalle nach Senne. Wir bauen hier bunte Spiellandschaften auf und bieten wechselnde Angebote für die dortigen Kinder an.

Wir suchen Personen:

• die Freude an der Arbeit mit Kindern haben
• die mehrere Sprachen sprechen können (siehe oben)
• die flexibel und spontan sind
• die teamfähig sind
• die engagiert und offen für Neues sind
• die einen Führerschein Klasse B besitzen

Wir bieten:
• einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz
• flexible Arbeitszeiten
• die Mitarbeit in einem aufgeschlossenen und netten Team
• die Möglichkeit, theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen
• interne Fortbildungsmöglichkeiten

Weitere Infos und/oder schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf per Mail an:
Peter Funk (Pippo)
Silvana Mai (Trolli)
Tel.: 0521 / 13 10 61
mail@spielen-mit-kindern.de
http://www.spielen-mit-kindern.de

Aus_Honor_Spiel